Hier sehen Sie unsere vergangene  Produktionen  




2018

Letzter Wille
Ein Leichenschmaus in fünf Akten. Schauspiel von Fitzgerald Kusz


Regie und Adaption: Massimo Della Monica
Ein altes Thema, erfrischend bösartig aufbereitet. Erbtante Martha, alleinstehend, ist gestorben und hinterlässt ein Vermögen. Nach der Beerdigung trifft sich die Verwandtschaft gleich in Tante Marthas muffig «guter Stube». Die Masken fallen zunehmend, denn jeder will sich den grössten Anteil unter die Nägel reissen. Ein rabiater Kampf um jede Existenz und um jede Vase beginnt. Hemmungslos wird in Tante Marthas Privatleben gewühlt. Da taucht ein Testament auf!

2017

Charly's Tante
Schwank in drei Akten von Brandon Thomas, bearbeitet von Wolfgang Kraus
Dialektfassung und Adaption an die TGBM: Ernst Johannes Krapf / Katharina Seiler
Regie: Ruedi E. Widtmann


Die drei verliebten, nicht mehr ganz jungen Künstler-Freunde Charly, der Schriftsteller, Hans, der Bildhauer und Fredy, der Schauspieler leben nah beieinander. Charly und Hans sogar zusammen in der gleichen Wohnung. Sie kommen finanziell mehr schlecht als recht über die Runden, Hans wird durch seinen Vater finanziell unterstützt, Charly und Fredy warten seit Jahren auf ihren künstlerischen Durchbruch.
Doña Luçia d’Alvarez aus Argentinien, die Tante von Charly, will am Zürichsee sesshaft werden und kündigt einen Besuch an. Der kommt Charly und Hans gerade recht. Sie laden für diesen Anlass die beiden Damen Anni und Karin ein um ihnen ihre Liebe zu gestehen.
Kurzfristig verschiebt Doña Luçia jedoch ihren Besuch. Was nun? Ein Ersatz muss her! Der Schauspieler Fredy wird dazu überredet. Und damit beginnen die Turbulenzen. Und wenn dann die echte Doña Luçia d’Alvarez mit Ella, der Angebeteten von Fredy, doch noch kommen, ist das Chaos perfekt!
Der Schwank spielt in den 70er-Jahren in Meilen.

2016

Gspässigi Lüüt
Mundartbearbeitung von Ernst Johannes Krapf und Käthi Seiler
Regie: Ruedi Widtmann

Die Millionärswitwe Edith Wildmann scheint zu einer immer sonderbareren alten Dame zu werden. Sie trägt blau gefärbtes Haar und stets einen abgewetzten Plüschteddy im Arm, den sie hütet wie ihren Augapfel. Doch mit dem Familienerbe geht sie um einiges lockerer um. Sie investiert in Theaterproduktionen, um sich den Traum der Schauspielerei zu ermöglichen, und gründet eine gemeinnützige Stiftung, die grosszügig karitative Luftschlösser unterstützt.

Ihre Stiefkinder Isabella, der Richter Samuel und Nationalrat Titus finden dies alles andere als begrüssenswert. Sie bangen um ihr Familienvermögen, das in den Händen der Witwe kontinuierlich zu schwinden droht. Die raffgierigen Zweiterben beschliessen ihre Stiefmutter in eine Privatklinik einzuweisen, um sie zur Vernunft und sich selbst zum Geld zu bringen. In der beschaulichen Villa Waldfrieden wird die neue Bewohnerin schon aufgeregt erwartet. Die vertraute Gemeinschaft nimmt sie liebevoll auf und Edith findet in den spleenigen Bewohnern wahre Freunde. Doch Zeit zum Durchatmen bleibt der sonderbaren Dame nicht …

2015

Mord mit Stammbaum
Regie: Ruedi Widtmann


New York in den 1930ern:
Lady Elisabeth Bellingham wird erpresst. Ausgerechnet John Stanky, ein zweitklassiger Privatdetektiv, erhält den Auftrag diesen Fall zu lösen - weil man ihn mit einem Star seines Fachs verwechselt.

Der klugen und überaus hübschen Auftraggeberin kann er nicht widerstehen. Ihr und dem fetten Honorar zuliebe taucht John ein in höhere gesellschaftliche Kreise um sich bei seinen Recherchen fortan mit biestigen Tanten und einem beleidigten Butler herumzuschlagen. Stankys Benehmen ist nicht von Anfang an erfolgversprechend.

2014

Operation Vogelschüüchi
Regie: Claudia Götz

Unterschiedlicher könnten sie nicht sein, die Zwillingsschwestern. Gabriela ist eine geldgierige und kalte Geschäftsfrau, ihre Schwester Tamara hingegen kümmert sich liebevoll um die nicht immer zahlungsfähigen Pensionäre in ihrer alten Villa. Als Gabriela das alte Haus plötzlich verkaufen will und Tamaras Geldsorgen immer grösser werden, merken die Pensionäre endlich, dass auch ihr Zuhause in Gefahr ist.

Mit nicht immer ganz legalen Mitteln versuchen der Ex-Hochseematrose Karl, der pensionierte Buchhalter Röbi und die Taschendiebin Jenni den Hausverkauf abzuwenden und auch gleich noch ein wenig Geld aufzutreiben. Unterstützung bekommen sie von der tatkräftigen Nachbarin Marlies und ihrem schüchternen Sohn Konrad.

Die potentiellen Hauskäufer werden gleich mehrfach hinausgeworfen und als sie auch noch Tamara überzeugen, bei ihrer Operation mitzumachen, ist das Durcheinander komplett. Da weiss nicht einmal mehr der arme Konrad, wem er jetzt eigentlich einen Antrag gemacht und wem den Laufpass gegeben hat.

2013

s'Perlehochsig
Regie: Claudia Götz
Lustspiel in 3 Akten von Rolf Bechtel


Heini und Evi kehren mit einem früheren Flug als vorgesehen war aus den Ferien zurück. Kaum sind sie zuhause, werden sie von der Schwiegertochter überrascht. Das brauchen sie nun wirklich nicht, zumal das Verhältnis Schwiegermutter – Schwiegertochter nicht das beste ist.

Also verstecken sich die Heimkehrer vorerst hinter dem Kanapee und dem dicken Vorhang. So tun, als ob man noch nicht angekommen sei! Sie können ja nicht wissen, dass bald noch weitere Personen bei ihnen zu Hause eintreffen, die mit der Vorbereitung ihrer Perlenhochzeitsfeier beschäftigt sind. Und dabei hat Heini einen Bärenhunger! Rette da, was noch zu retten ist!.

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